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Wirkungsweise der Homöopathie

 

Die Homöopathie ist eine so genannte Reiztherapie. Das heißt die Einnahme des homöopathischen Medikamentes setzt im zu behandelnden Menschen einen Reiz, der Körper, Geist und Seele des Menschen dazu veranlasst auf eine gewisse Weise zu reagieren. War das homöopathische Mittel richtig für die Behandlung der vorliegenden Krankheit gewählt, so führt die ausgelöste Reaktion zu einer Regulierung der krankhaften Symptome. Daher nennt man die Homöopathie auch "Regulationstherapie".

Leitsatz der Homöopathie ist die so genannte "Ähnlichkeitsregel". Lateinisch lautet diese Regel "Similia similibus curentur", was so viel bedeutet wie "Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt".

Nach diesem Leitsatz werden in der Homöopathie Mittel zur Therapie der verschiedenen Krankheitszustände verwendet, die beim gesunden Menschen eben genau diese Krankheitszustände hervorrufen würden.

Nach der dieser Methode zugrundeliegenden Theorie ist es für die Wirksamkeit der homöopathischen Therapie unerheblich, ob der Patient an die Homöopathie glaubt. So wird auch über erfolgreiche Behandlungen von Säuglingen und Kleinkindern, sowie über Heilungserfolge bei Tieren berichtet.

 

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